Berufsverband bildender künstler"innen berlin e.V.

Berufsverband bildender künstler"innen berlin e.V. Der bbk berlin ist die Interessenvertretung der bildenden Künstler*innen in der Öffentlichkeit und Der bbk berlin stellt nicht aus.

Der bbk berlin bietet seinen zurzeit 2.700 Mitgliedern ein breites Angebot an Dienstleistungen wie: beruflichen Rechtsschutz, kostenlose Rechtsberatungen, Steuerberatung, Sozialberatungen, Mietrechtsberatungen, Versicherungsberatungen, umfassende Informationen zur Berufsausübung als Künstler*innen und die Möglichkeit der Präsentation seiner Mitglieder im Internet. Er verteidigt die kulturellen, wi

rtschaftlichen, rechtlichen und sozialen Interessen der Künstler*innen Berlins gegenüber Öffentlichkeit und Parlament und setzt sich für offene und durchlässige Strukturen im Kunstbetrieb ein. Er ist Ansprechpartner für Fachöffentlichkeit, Öffentlichkeit und Politik. Er nimmt Stellung zu Fragen, die die Position und die Arbeitsbedingungen der Künstler*innen in der Gesellschaft betreffen. Er ist in diesem Sinne kulturpolitisch aktiv und versucht politische Gremien, deren Entscheidungen Einfluss auf das Kunstschaffen haben, im Interesse der Künstler*innen zu beraten. Wesentlicher Schwerpunkt ist die strukturelle Förderung aller Bildenden Künstler*innen durch die Bereitstellung von Infrastruktur und Produktionsmitteln über seine Tochtergesellschaften Kulturwerk und Bildungswerk. Er ist ein Produzent*innenverband. Er ist unabhängig und finanziert sich allein durch seine Mitglieder. Staatliche Förderung beansprucht und erhält er nur für solche Infrastrukturangebote, die für die Gesamtheit der Künstler*innen in Berlin gemeinnützige Aufgaben übernehmen.

Die AfD Berlin nennt ihr Wahlprogramm einen „kompletten Neuanfang". Was das bedeutet: Wohnförderung nach Herkunft, Remig...
03/06/2026

Die AfD Berlin nennt ihr Wahlprogramm einen „kompletten Neuanfang".

Was das bedeutet:

Wohnförderung nach Herkunft, Remigration, mehr Überwachung. Eine Agenda, die Menschen in Kategorien einteilt – und mit den Grundwerten von Kunstfreiheit, Meinungsfreiheit und offener Gesellschaft absolut unvereinbar ist.

Die AfD Sachsen-Anhalt hat bereits angekündigt,
das neue Kulturfördergesetz bei Machtübernahme „ein wenig zu ändern":

Kulturförderung soll an nationale Identität gekoppelt, „antideutsche" Kunst ausgeschlossen werden. Bildung, Wissenschaft, Integration und Religionsfreiheit sind in Gefahr.

Am 6. September entscheidet Sachsen-Anhalt. Am 28. September entscheidet Berlin. Geht wählen!

🔗 zur Pressemitteilung: https://www.bbk-berlin.de/news/03062026-keine-kompromisse-bei-kunstfreiheit-und-menschenwuerde


EN // AfD Berlin calls its election programme a 'complete new beginning'.

What that means:

housing subsidies based on ethnic origin, remigration, more surveillance. An agenda that categorises people – and is absolutely incompatible with the fundamental values of artistic freedom, freedom of expression and an open society.

AfD Saxony-Anhalt has already announced it will 'change a little' the new Cultural Funding Act upon taking power: Cultural funding is to be tied to national identity, 'anti-German' art excluded. Education, science, integration and freedom of religion are at risk.

On 6 September, Saxony-Anhalt decides. On 28 September, Berlin decides. Go vote!

Darum ist ein Kulturfördergesetz wichtig: Ein Kulturfördergesetz schützt den Kulturbetrieb vor politischer Einflussnahme...
02/06/2026

Darum ist ein Kulturfördergesetz wichtig:

Ein Kulturfördergesetz schützt den Kulturbetrieb vor politischer Einflussnahme, verankert Kunst als Staatsziel und schafft transparente Förderkriterien, politisch unabhängig!

Das Berliner Kulturfördergesetz entstand aus einem breiten Beteiligungsprozess:

120+ Beteiligte, 15 Fachgruppen, mit Themen wie Räumlicher Infrastruktur & Atelierförderung — Sozialer Absicherung von Kunst- und Kulturschaffenden — Mindesthonoraren & fairer Vergütung — Kultureller Bildung — Vielfalt, Chancengleichheit & Antidiskriminierung u.v.m.

Der bbk berlin war aktiv beteiligt.

Gestern fiel der Startschuss für die nächste Phase: in den kommenden Wochen werden die Themen in verschiedenen Laboren zu den Themen Honorare, Governance und Bezirkskultur vertieft und konkretisiert.

Die AfD in Sachsen-Anhalt hat bereits angekündigt, das dortige neue Kulturfördergesetz bei Machtübernahme „ein wenig ändern" zu wollen. Genau deshalb brauchen wir starke, gesetzlich verankerte Strukturen. ✊

Schon gelesen? 🔗 https://www.kulturkonferenz.berlin/kulturfoerdergesetz


EN // Why a Cultural Funding Act matters: A Cultural Funding Act protects the cultural sector from political interference, enshrines art as a state goal and establishes transparent funding criteria – politically independent!

The Berlin Cultural Funding Act emerged from a broad participatory process: 120+ participants, 15 working groups, covering topics such as spatial infrastructure & studio funding — social security for artists and cultural workers — minimum fees & fair remuneration — cultural education — diversity, equal opportunities & anti-discrimination and much more.

bbk berlin was actively involved.

Yesterday marked the kick-off for the next phase: in the coming weeks, the topics of fees, governance and district culture will be deepened and concretised in various working groups.

The AfD in Saxony-Anhalt has already announced that it will 'change a little' the new Cultural Funding Act there if it takes power. That is exactly why we need strong, legally anchored structures! ✊

Happy Birthday KSK! Vor 45 Jahren, am 26. Mai 1981, beschloss der Deutsche Bundestag das Künstlersozialversicherungsgese...
27/05/2026

Happy Birthday KSK! Vor 45 Jahren, am 26. Mai 1981, beschloss der Deutsche Bundestag das Künstlersozialversicherungsgesetz.

Damit schuf man ein einzigartiges Modell:

Selbstständige Künstler*innen und Publizist*innen erhalten seitdem Zugang zur Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung, ohne den vollen Beitrag allein tragen zu müssen.

Ein Modell, das trägt.
Und das dringend weiterentwickelt werden muss!

Denn unsere Studie „Prekäre Hauptstadt, Kreative Existenzen" zeigt, wo das System an seine Grenzen stößt:

— Wer neben der Kunst auf Nebenjobs angewiesen ist, riskiert den KSK-Schutz zu verlieren
— Wer in Teilzeit angestellt ist, gilt nicht als „hauptberuflich" künstlerisch tätig – und fällt durch das Raster
— Die Rentenerwartung liegt im Median bei nur 381 € monatlich, weit unter der Armutsgefährdungsschwelle
— Stipendien und Fördergelder zählen nicht als Einkommen und stärken damit auch nicht die Rentenansprüche

Was sich Berliner Bildende Künstler*innen in unserer Umfrage wünschen:

— Flexiblere Anerkennungskriterien in der KSK
— Anrechnung von Stipendien als sozialversicherungspflichtiges Einkommen
— Grundrentenzuschlag für alle KSK-Versicherten
— Ausweitung der Aktivrente auf Selbstständige

45 Jahre KSK – ein Grund zu feiern und ein Anlass, Wünsche für die gemeinsame Zukunft weiterzutragen:

Das Modell muss zu den Arbeitsrealitäten von heute passen.

Kunst als Berufung oder als Beruf?Wer einer Berufung folgt, soll nicht nach Geld fragen. Wer leidenschaftlich arbeitet, ...
26/05/2026

Kunst als Berufung oder als Beruf?

Wer einer Berufung folgt, soll nicht nach Geld fragen. Wer leidenschaftlich arbeitet, braucht keine Absicherung. Wer für die Kunst lebt, lebt eben auch von ihr, irgendwie.

Und irgendwann zahlt sich alles aus. Kuehn & Corrigan (2013) sprechen hier von Hope Labor:

die Normalisierung von unbezahlter oder unterbezahlter Arbeit in kreativen Berufen, in der Hoffnung auf Anerkennung, Sichtbarkeit, den großen Durchbruch.

Auch unsere Sprecherin Frauke Boggasch wird nicht müde, diesen Begriff zu erwähnen, denn unsere Studie zeigt, wie diese Logik Berliner Bildende Künstler*innen bis heute prägt:

65,1% arbeiten aus Leidenschaft und innerem Antrieb.
Verdienen ein medianes Jahreseinkommen von 6.000 €.
22,2% ohne Urlaub. 🆘

Das ist kein individuelles Problem. Das ist ein strukturelles Versagen!

Leidenschaft ist kein Geschäftsmodell. Kunst ist Arbeit!
Und Arbeit muss immer bezahlt werden!

Nachlesen: bbk berlin Studie „Prekäre Hauptstadt, Kreative Existenzen":https://www.bbk-berlin.de/sites/default/files/2026-04/bbkberlin_studie_prekaerehauptstadtkreativeexistenzen.pdf

Photos. © Sofia Maria Bergmann

Wir freuen uns, Sarah Stührenberg als künftige Co-Geschäftsführerin der gemeinnützigen kulturwerk GmbH vorzustellen – un...
22/05/2026

Wir freuen uns, Sarah Stührenberg als künftige Co-Geschäftsführerin der gemeinnützigen kulturwerk GmbH vorzustellen – und werden die Mitgliederversammlung im Herbst bitten, auch ihrer Bestellung als Geschäftsführerin des bbk berlin zuzustimmen.

Sarah Stührenberg überzeugte im Auswahlverfahren durch ihre Offenheit, ihre Vision und ihre Erfahrung: Durch ihre Mitwirkung am Berliner Kulturfördergesetz und ihre mehrjährige Tätigkeit beim LAFT Berlin ist sie in der Berliner Kulturlandschaft bestens vernetzt.

Gemeinsam mit Egon Schröder (kulturwerk GmbH) und Michael Nittel (bildungswerk GmbH) wird die Geschäftsführung der bbk berlin Tochtergesellschaften künftig durch drei Personen verantwortet.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit! 💜

🔗 PM in bio!

Bildbeschreibung: Sarah Stührenberg im Gespräch mit unserer Sprecherin Birgit Cauer auf der bbk berlin Studienpräsentation "Prekäre Hauptstadt, Kreative Existenzen". Photo © Sofia Maria Bergmann


EN // We are pleased to introduce Sarah Stührenberg as the future co-managing director of the non-profit organization kulturwerk GmbH—and will ask the general meeting this fall to approve her appointment as managing director of bbk berlin as well.

Sarah Stührenberg impressed the selection committee with her openness, vision, and experience: through her involvement in the Berlin Cultural Promotion Act and her many years of work at LAFT Berlin, she is exceptionally well-connected within Berlin’s cultural landscape.

Together with Egon Schröder (kulturwerk GmbH) and Michael Nittel (bildungswerk GmbH), the management of bbk berlin’s subsidiaries will in future be the responsibility of three people.

We look forward to working together! 💜

Der bbk berlin bringt sich neben zahlreichen weiteren Kulturakteur*innen, Einrichtungen, Verbänden und Initiativen aktiv...
20/05/2026

Der bbk berlin bringt sich neben zahlreichen weiteren Kulturakteur*innen, Einrichtungen, Verbänden und Initiativen aktiv in den Wahlkampf zur Berlinwahl 2026 ein.

Im Rahmen der Kampagne fordern wir gemeinsam von der Politik ein klares Bekenntnis zur Zukunft der Berliner Kultur:

_mindestens 3 % des Landeshaushalts für Kunst und Kultur – dauerhaft abgesichert
_verlässliche Förderstrukturen und ein Kulturfördergesetz
_faire Honorare und soziale Absicherung
_Schaffung und Schutz kultureller Räume und Einrichtungen, Investitionsmittel für Kulturbauten und zukunftsfähige Infrastruktur
_Stärkung von kultureller Bildung und breiter gesellschaftlicher Teilhabe
_Ausbau von Diskriminierungsschutz und Barrierefreiheit
_Kultur als Schutzraum für Demokratie und Vielfalt und gesellschaftlichen Dialog
_Sicherung von Kunstfreiheit und Autonomie der Kultur
_verbindlicher Dialog mit der Kultur und Beteiligung an kulturpolitischen Entscheidungen

Auch hat der berufsverband bildender künstler*innen berlin Wahlprüfsteine erarbeitet und an die demokratischen Parteien geschickt.

Mehr Infos unter: https://www.berlinistkultur.de/aktionen-termine/deine-stimme-fuer-kultur/




EN // Alongside numerous other cultural actors, institutions, associations, and initiatives, bbk berlin is actively participating in the campaign for the 2026 Berlin state election.

As part of the campaign, we are jointly calling on policymakers to make a clear commitment to the future of Berlin’s culture:

_At least 3% of the state budget for arts and culture—secured on a permanent basis
_Reliable funding structures and a law on cultural funding
_Fair fees and social security
_Creation and protection of cultural spaces and institutions, investment funds for cultural buildings and sustainable infrastructure
_Strengthening of cultural education and broad social participation
_Expansion of protection against discrimination and accessibility
_Culture as a safe space for democracy, diversity, and social dialogue
_Safeguarding artistic freedom and cultural autonomy
_Committed dialogue with the cultural sector and participation in cultural policy decisions

bbk berlin has also developed election criteria and sent them to the democratic parties.

More info at: https://www.berlinistkultur.de/aktionen-termine/deine-stimme-fuer-kultur/

Ob in der Pankower Allgemeinen Zeitung des Berliner Stadtteils oder bis runter in den Süden der Republik, zur Stuttgarte...
19/05/2026

Ob in der Pankower Allgemeinen Zeitung des Berliner Stadtteils oder bis runter in den Süden der Republik, zur Stuttgarter Zeitung

– die bbk berlin Studie „Prekäre Hauptstadt, Kreative Existenzen" ist in aller Munde. Und das ist auch gut so!

Denn genau das war unser Ziel: Gespräche anstoßen. Und die finden statt! In den Medien, aber auch direkt nach der Präsentation, wo die Diskussionen noch lange nicht aufgehört haben.


EN // From the local Pankower Allgemeine Zeitung all the way down to the Stuttgarter Zeitung in the south of Germany

– the bbk berlin study 'Precarious Capital, Creative Existences' is making waves. And rightly so!

That was exactly our goal: to start conversations. And they are happening in the media, but also right after the presentation, where the discussions went on long after the event.

Photos © Sofia Maria Bergmann

Welche Atelierhäuser in Berlin sind gesichert – und welche stehen vor dem Aus?Bei der Studienpräsentation vor 2 Wochen s...
12/05/2026

Welche Atelierhäuser in Berlin sind gesichert – und welche stehen vor dem Aus?

Bei der Studienpräsentation vor 2 Wochen sprach unsere Sprecherin Birgit Cauer auch über die prekäre Lage der Atelierhäuser, deren Mietverträge auslaufen, sowie über die Atelierverfügbarkeit und Arbeitssituation Berliner Bildender Künstler*innen

– und stellte dabei den neuen Flyer zur Standortkarte vor.

Das Atelierbüro im kulturwerk des bbk berlin hat die Situation in seiner neuen interaktiven Standortkarte aufgearbeitet, sichtbar nach Status:

— Längerfristig gesichert
— Mittelfristig gesichert bis Ende 2029
— Gefährdet (gesichert bis max. 2027)
— Bereits verloren

Zur Karte: https://www.bbk-kulturwerk.de/atelierbuero/atelierhaeuser-im-arbeitsraumprogramm

Photos © Sofia Maria Bergmann

„Ich werde wahrscheinlich aus Berlin ganz weggehen müssen.” Ein Künstler. Und eine Kulturpolitik, die ihn verdrängt. Zu ...
11/05/2026

„Ich werde wahrscheinlich aus Berlin ganz weggehen müssen.” Ein Künstler. Und eine Kulturpolitik, die ihn verdrängt. Zu sehen im Beitrag der rbb24 Abendschau am 07.05.2026: https://www.ardmediathek.de/video/rbb24-abendschau/neuer-kultursenator-im-gespraech/rbb/Y3JpZDovL3JiYl83OGIxZWZmNi02YjY5LTRkODQtOWU1NC00NTJhNGU5ZjIyZjNfcHVibGljYXRpb24?

Seit 1983 ist das gezeigte Atelier sein Arbeitsraum. Jetzt droht dem interviewten Künstler der Verlust.

Unsere Atelierbeauftragte im kulturwerk des bbk berlin, Julia Brodauf, appelliert an den neuen Kultursenator und verweist auf die Folgen der Kürzungen sowie auf die Menschen dahinter❗

Berlin verliert gerade das, was es zur Kunstmetropole macht: Raum für Kunst.

❌ Die Atelierverfügbarkeit in Zahlen:

87% der Berliner Bildenden Künstler*innen suchen ein Atelier.
63% haben keines oder stehen kurz vor dem Verlust.

Ein Drittel der geförderten Ateliers ist in seinem Fortbestand gefährdet ❗❗

Auch für die Künstler*innen, die über ein Atelier verfügen, hätte dessen Verlust existenzielle Konsequenzen:

38% würden Berlin verlassen, 24% den Beruf aufgeben. 🆘

Nachzulesen auch in unserer Studie "Prekäre Hauptstadt, Kreative Existenzen."

Du willst Berliner Künstler*innen stärken und ihre Professionalisierung aktiv mitgestalten? Dann komm zu ins Team!Das bi...
04/05/2026

Du willst Berliner Künstler*innen stärken und ihre Professionalisierung aktiv mitgestalten? Dann komm zu ins Team!

Das bildungswerk des bbk berlin sucht ab Juli 2026 einen engagierten Mitarbeiterin (w/m/nb) in Teilzeit (20 Std./Woche) für die Umsetzung und Weiterentwicklung unserer Qualifizierungsangebote für Bildende Künstlerinnen in Berlin/Kreuzberg.

Jährlich nutzen bis zu 2.500 Künstler*innen unser einzigartiges Fortbildungs- und Beratungsprogramm – und du kannst dazu beitragen, es weiterzuentwickeln! 🌟

Das erwartet dich:

Konzeption, Koordination und Durchführung von Kursen und Projekten, Betreuung von Dozentinnen, Teilnehmerinnen und Kooperationspartner*innen, Projektmanagement im Rahmen des ESF+ Programms Berlin, Öffentlichkeitsarbeit und redaktionelle Mitarbeit + Vergütung angelehnt an TVL Berlin E9

Das bringst du mit:

Studium oder Erfahrung im Kulturmanagement oder Bildungsbereich, Kenntnisse in der Weiterbildung im Kunst- und Kulturbetrieb, Gute Deutsch- + Englischkenntnisse sowie Teamgeist, Eigeninitiative und Organisationstalent

Wir freuen uns besonders über Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sowie Menschen aller Geschlechter, Hintergründe und Lebensrealitäten.

Bewerbungsfrist: 31. Mai 2026 Formlose Bewerbung mit Motivationsschreiben und Lebenslauf an: [email protected]

Mehr Infos auf unserer Website: https://www.bbk-bildungswerk.de/news/27042026-stellenangebot-mitarbeiterin-im-bildungswerk-des-bbk-berlin-weiblichmaennlichnicht

Adresse

Köthener Str. 44
Berlin
10963

Öffnungszeiten

Montag 11:00 - 15:00
Dienstag 11:00 - 15:00
Mittwoch 11:00 - 15:00
Donnerstag 11:00 - 15:00

Telefon

+49302308990

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