Steuerkanzlei Boeckstegers

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Zukunftsfähige Steuerkanzleien: Mehr als nur DigitalisierungDigitale Prozesse, automatisierte Abläufe und der zunehmende...
20/07/2026

Zukunftsfähige Steuerkanzleien: Mehr als nur Digitalisierung
Digitale Prozesse, automatisierte Abläufe und der zunehmende KI-Einsatz verändern nicht nur Arbeitsweisen, sondern auch Mandantenerwartungen und Kanzleistrukturen. Deshalb ist die Zukunftsfähigkeit einer Kanzlei weniger eine Frage einzelner Technologien als vielmehr eine komplexe unternehmerische Herausforderung.
Aktuell zeigt sich, dass klassische Kanzleistrukturen, die über Jahrzehnte hinweg Stabilität garantiert haben, zunehmend an ihre Grenzen geraten. Ein Wachstum durch mehr Personal, Erfahrung und langjähriges Wissen in den Köpfen einzelner Leistungsträger ist kaum noch skalierbar.
Zwar gehören digitale Lösungen inzwischen zum Alltag – etwa in Belegprozessen, beim Datenaustausch oder in der Finanzbuchhaltung. Für eine nachhaltige Zukunftssicherung reicht es jedoch nicht aus, bestehende Abläufe lediglich technisch abzubilden.
https://www.stb-web.de/news/article.php/id/26701

DStV nimmt Stellung zum Jahressteuergesetz 2026Ein steuerpolitischer Entlastungs- oder Modernisierungsentwurf ist das JS...
16/07/2026

DStV nimmt Stellung zum Jahressteuergesetz 2026
Ein steuerpolitischer Entlastungs- oder Modernisierungsentwurf ist das JStG 2026 aus Sicht des DStV leider nicht. Es bleibt überwiegend bei punktuellen Anpassungen. Umso wichtiger, dass diese Einzelmaßnahmen präzise ausgestaltet werden. Der DStV hat sich den BMF-Referentenentwurf angeschaut und seine Hinweise für den weiteren Gesetzgebungsweg mitgegeben.
In seiner Stellungnahme S 06/26 zum Referentenentwurf eines Jahressteuergesetzes 2026 (JStG 2026) kritisiert der Deutsche Steuerberaterverband e.V. (DStV) im Vorfeld vor allem, dass der Entwurf die Chance auf wirksame strukturelle Entlastungen verpasst. Insbesondere fehle es an Impulsen, die Unternehmen spürbar entlasten und zur Bewältigung der angespannten wirtschaftlichen Lage beitragen könnten.
Im weiteren Verlauf greift der DStV ausgewählte Regelungsvorschläge auf, bei denen aus seiner Sicht besonderer Anpassungs- und Klarstellungsbedarf besteht. Hierzu zählen u. a. die folgenden Aspekte
https://www.datev-magazin.de/nachrichten-steuern-recht/steuern/dstv-nimmt-stellung-zum-jahressteuergesetz-2026-147467

Gründerberatung für Existenzgründer in Duisburg – weil es um Ihre Zukunft gehtSie wollen sich selbstständig machen oder ...
14/07/2026

Gründerberatung für Existenzgründer in Duisburg – weil es um Ihre Zukunft geht
Sie wollen sich selbstständig machen oder ein Unternehmen gründen? Herzlichen Glückwunsch. Neben der Idee, kommt es jetzt auf die vorausschauende und detaillierte Planung an.
Jedes Jahr wagen zahleiche Gründer den Schritt in die Selbstständigkeit. Viele davon mit einer guten und neuen Idee, nur leider ohne einen ausgefeilten Plan. Dabei ist gerade die Vorbereitung ein wesentlicher Schritt für den langfristigen Erfolg bei der Existenzgründung.
Ihr Steuerberater Boeckstegers begleitet Sie in der Gründungsphase und erstellt für Sie belastbare Businesspläne und Planrechnungen. Die sind die Voraussetzung zum Erhalt der Förderungen bei der IHK oder der GFW Duisburg. Zusätzlich betreuen und begleiten wir Sie bei Finanzierungsgesprächen und helfen Ihnen, die richtigen Schritte einzuleiten.
https://www.mboeckstegers.de/existenzgruendungsberatung.html

Rechtsanwaltskosten im Zusammenhang mit einer ErbauseinandersetzungRechtsanwaltskosten, die in unmittelbarem Zusammenhan...
12/07/2026

Rechtsanwaltskosten im Zusammenhang mit einer Erbauseinandersetzung
Rechtsanwaltskosten, die in unmittelbarem Zusammenhang mit einer Teilungsversteigerung zur Auseinandersetzung einer Erbengemeinschaft entstanden sind, sind als Kosten der Nachlassverteilung vom steuerlichen Erwerb abziehbar.
Wie der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden hat, gilt dies auch dann, wenn die Erbengemeinschaft den Nachlass zunächst gemeinsam verwaltet hatte, bevor einer der Miterben die Auseinandersetzung verlangte.
Im entschiedenen Fall haben der Kläger und sein Bruder den Vater beerbt. Zum Nachlass gehörten mehrere Mietwohngrundstücke, die die Brüder als Miterben zunächst weitervermietet haben. Im Verlauf des Einspruchsverfahrens über die Festsetzung der Erbschaftsteuer machte der Kläger zusätzlich den Abzug von Rechtsanwaltskosten als Nachlassverbindlichkeiten geltend, die ihm infolge mehrerer Rechtsstreitigkeiten im Rahmen der Erbauseinandersetzung mit seinem Bruder entstanden waren.
https://www.stb-web.de/news/article.php/id/26693

BFH stärkt Bedeutung der Gutachterausschüsse für die ImmobilienbewertungDie von den Gutachterausschüssen ermittelten Ver...
11/07/2026

BFH stärkt Bedeutung der Gutachterausschüsse für die Immobilienbewertung
Die von den Gutachterausschüssen ermittelten Vergleichspreise für Immobilien sind grundsätzlich maßgebend und daher bei der Grundstücksbewertung für die Erbschaft- und Schenkungsteuer heranzuziehen. Dies hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden.
Nach dem Bewertungsgesetz ist Wohnungseigentum für Zwecke der Erbschaft- und Schenkungsteuer grundsätzlich im sogenannten Vergleichswertverfahren zu bewerten. Grundlage dafür sind vorrangig die von den Gutachterausschüssen mitgeteilten Vergleichspreise. Diese Vergleichspreise leiten die Gutachterausschüsse überwiegend aus Verkäufen ähnlicher Objekte ab.
https://www.stb-web.de/news/article.php/id/26721

Keine Steuerbefreiung bei Anteilsvereinigung nach SondererbfolgeDer Erwerb eines zum Nachlass gehörigen Grundstücks durc...
10/07/2026

Keine Steuerbefreiung bei Anteilsvereinigung nach Sondererbfolge
Der Erwerb eines zum Nachlass gehörigen Grundstücks durch Miterben ist von der Grunderwerbsteuer befreit, wenn er der Teilung des Nachlasses dient. Nach einem Urteil des Finanzgerichts Münster gilt dies jedoch nicht, wenn die Anteile bereits zuvor im Wege der Sondererbfolge auf die Erben übergegangen waren.
Der Kläger und seine beiden Geschwister waren als Kommanditisten an einer grundbesitzhal-tenden KG beteiligt, deren Komplementär der Vater war. Nach dessen Tod erbten die Kinder zu gleichen Teilen. Im Gesellschaftsvertrag war geregelt, dass die Geschwister im Wege der Sondererbfolge (sogenannte Singularsukzession) zu persönlich haftenden Gesellschaftern wurden und die KG in eine OHG umfirmiert wurde. Im Rahmen der Erbauseinandersetzung vereinbarten die Geschwister schließlich, dass der Kläger sämtliche Anteile an der OHG er-hielt.
https://www.stb-web.de/news/article.php/id/26714

Grünes Licht im zweiten Anlauf: Bundesrat stimmt für Änderungen des SteuerberatungsgesetzesAm 12. Juni 2026 hat der Bund...
10/07/2026

Grünes Licht im zweiten Anlauf: Bundesrat stimmt für Änderungen des Steuerberatungsgesetzes
Am 12. Juni 2026 hat der Bundesrat Änderungen am Steuerberatungsgesetz zugestimmt. Ein inhaltlich größtenteils identischer Gesetzentwurf scheiterte zuvor aufgrund der im Entwurf enthaltenen Entlastungsprämie. Die nun beschlossenen Änderungen enthalten auch eine Verschärfung des Fremdbesitzverbots.
Einen Schwerpunkt des Gesetzes bilden erweiterte Befugnisse von Lohnsteuerhilfevereinen. Diese können künftig in mehr Fällen ihren Rat anbieten, da Betragsgrenzen für die angebotenen Tätigkeiten entfallen. Darüber hinaus soll künftig eine Person drei statt bisher zwei Beratungsstellen leiten dürfen. Laut Gesetzesbegründung sei davon auszugehen, dass etwa 35.000 Steuerpflichtige zusätzlich die Angebote eines Lohnsteuerhilfevereins in Anspruch nehmen werden.
https://www.stb-web.de/news/article.php/id/26710

Keine Mehrheit im Bundesrat für Entlastungsprämie und SteuerberaterreformDie vom Bundestag beschlossene Änderung des Ste...
26/06/2026

Keine Mehrheit im Bundesrat für Entlastungsprämie und Steuerberaterreform
Die vom Bundestag beschlossene Änderung des Steuerberatungsgesetzes fand am 8. Mai 2026 im Bundesrat überraschend keine Mehrheit. Insbesondere die darin enthaltene Entlastungsprämie für Beschäftigte in Höhe von 1.000 Euro fand keine Zustimmung und kann vorerst nicht in Kraft treten.
Der Deutsche Bundestag hatte den Entwurf eines Neunten Gesetzes zur Änderung des Steuerberatungsgesetzes und zur Änderung weiterer steuerrechtlicher Vorschriften am Freitag, 24. April 2026, beschlossen (STB Web berichtete).
Die Länder kritisieren die mit der Einführung der Entlastungsprämie verbundenen Steuerausfälle in Höhe von geschätzten 2,8 Milliarden Euro. Diese seien nach derzeitigem Stand zu fast zwei Dritteln von den Haushalten der Länder und Kommunen zu tragen, ohne dass dafür eine Kompensation vorgesehen sei. Vielmehr habe der Bund nur für sich für eine Gegenfinanzierung gesorgt, sagte der Hamburger Finanzsenator Andreas Dressel, nämlich mit der Tabaksteuer.
https://www.stb-web.de/news/article.php/id/26678

Die Leistungen der Steuerkanzlei BoeckstegersZentral gelegen am Duisburger Innenhafen ist Ihre Steuerberatungskanzlei Bo...
25/06/2026

Die Leistungen der Steuerkanzlei Boeckstegers
Zentral gelegen am Duisburger Innenhafen ist Ihre Steuerberatungskanzlei Boeckstegers seit mehr als 20 Jahren – für Privat- und Geschäftskunden – ein zuverlässiger Partner zum Thema Steuerberatung in Duisburg.
Unsere Leistungen im Überblick:

Steuerberatung
Jahresabschlusserstellung
Finanzbuchhaltung
Lohn- und Gehaltsabrechnung
Einkommensteuererklärung
Existenzgründerberatung
Steuerliche Erbfolgeberatung
Immobilienbesteuerung
Rating
Kostenrechnung
Finanzgerichtsverfahren

Sprechen Sie uns an oder vereinbaren Sie einen Beratungstermin. Wir beantworten Ihre Fragen gerne.
Unsere Öffnungszeiten sind:
Montag - Donnerstag von 08.30 - 17.00 Uhr sowie
Freitag von 08.30 - 13.00 Uhr
https://www.mboeckstegers.de/ihr-steuerberater-in-duisburg-im-innenhafen.html

Neuer Anlauf für Änderungen im SteuerberatungsrechtDie Koalitionsfraktionen haben einen neuen Anlauf für die Änderung vo...
24/06/2026

Neuer Anlauf für Änderungen im Steuerberatungsrecht
Die Koalitionsfraktionen haben einen neuen Anlauf für die Änderung von Vorschriften im Steuerberatungsrecht sowie weiterer steuerliche Änderungen unternommen. Der zuvor vom Bundestag beschlossene Gesetzentwurf scheiterte am 8. Mai 2026 im Bundesrat.
Insbesondere die im früheren Entwurf enthaltene Entlastungsprämie für Beschäftigte in Höhe von 1.000 Euro fand keine Zustimmung der Länderkammer (STB Web berichtete). Dementsprechend umfasst der nun eingebrachte Gesetzentwurf die Entlastungsprämie nicht mehr. Die bisher vorgesehenen Änderungen im Steuerberatungsgesetz sind nach den Angaben der Regierungsfraktionen hingegen weiterhin Gegenstand der neuen Gesetzesinitiative.
https://www.stb-web.de/news/article.php/id/26689

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