Albrecht, Kitta & Co. Vermögensverwaltung GmbH

Albrecht, Kitta & Co. Vermögensverwaltung GmbH Vermögensverwaltung und Family Office Dienstleistungen aus Hamburg

08/09/2026

Wer hat mit 67 mehr Vermögen?👀

Links im Video: 500 € im Monat, seit sie 25 ist. Rechts: 1.000 € im Monat, seit sie 40 ist. Beide bis zur Rente mit 67 und mit 7 % Rendite im Jahr.

Links hat 252.000 € eingezahlt und kommt auf rund 1,52 Mio. €.

Rechts hat 324.000 € eingezahlt und kommt auf rund 957.000 €.

Rechts zahlt also 72.000 € mehr ein und hat am Ende gut 560.000 € weniger. Die 15 Jahre Vorsprung wiegen in dieser Rechnung also schwerer als die doppelte Sparrate, weil der Zinseszinseffekt den größten Teil seiner Arbeit in den letzten Jahren macht.

Um ehrlich zu sein sind 7 % im Jahr eine Annahme, vor Inflation, Kosten und Steuern. Kein Depot läuft so glatt wie diese Kurve und zwischendurch kann es deutlich im Minus stehen. Was aber wichtig ist, der Zeitpunkt, an dem du anfängst, ist die Stellschraube, die du am ehesten selbst beeinflussen kannst.

👉 Kommentier QUIZ, dann schicken wir dir unser Strategie-Quiz per DM. Es zeigt dir, welche Anlagestrategie zu deinen Zielen passen könnte.

⚠️ Disclaimer: Dieser Beitrag dient zur allgemeinen Information und stellt keine Anlageberatung dar. Kapitalanlagen sind mit Risiken bis hin zum Totalverlust verbunden. Vergangene Wertentwicklungen sind kein Indikator für zukünftige Ergebnisse.

*Dahinter steckt ein einfaches Prinzip.Der Anlagebetrag geht am Monatsanfang automatisch vom Konto und nicht erst, wenn ...
07/09/2026

*Dahinter steckt ein einfaches Prinzip.Der Anlagebetrag geht am Monatsanfang automatisch vom Konto und nicht erst, wenn am Ende etwas übrig bleibt.😇✨

So entscheidet deine Strategie statt der Tageslaune, denn was du auf dem Girokonto gar nicht erst siehst, gibst du auch nicht aus.👀🤝

07/09/2026

25.000 Aktien, 90 Jahre und ein ernüchterndes Ergebnis. Nur 4 % der Unternehmen haben praktisch den gesamten Wertzuwachs des US-Aktienmarkts gegenüber kurzlaufenden Staatsanleihen gebracht. Klingt erstmal so, als müsste man einfach nur diese wenigen vorher erkennen.👀🫣

Also habe ich unsere Portfoliomanager gefragt, wie das geht.
Ihre Antwort im Video und dazu die drei Dinge, die du tatsächlich in der Hand hast: wie stark dein Portfolio schwanken darf, wie breit dein Vermögen gestreut ist und wie lange welcher Teil für dich arbeiten soll.☺️

Denn langfristig entscheidet die Aufteilung auf Aktien, Anleihen und andere Anlageklassen deutlich mehr darüber, wie zufrieden du mit deiner Anlagestrategie bist als die Suche nach der einen richtigen Aktie. Die gute Nachricht, diese Entscheidung kannst du jederzeit treffen und später anpassen.😁

Und welche Aufteilung passt zu dir? Kommentier STRATEGIE, dann schicken wir dir den Link, mit dem du das für dich herausfindest.👇

📊 Bessembinder (2018), „Do Stocks Outperform Treasury Bills?“, Journal of Financial Economics

Disclaimer: Allgemeine Information, keine Anlageberatung. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse.

07/09/2026

Wir haben Michi gefragt, worauf er schaut, bevor er eine Anleihe kauft.👀

Es sind im Grunde drei Zahlen. Wir erklären alles im Video. Welche Fragen sollen wir ihm als nächstes stellen?😇



⚠️ Disclaimer: Dieser Beitrag dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung, Anlageempfehlung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar.

04/09/2026

Lucas Konto ist seit Januar 2020 um ca. 8.327€ gewachsen. Trotzdem hat er über 20.000 Euro verloren.

Er hat 100.000 Euro geerbt und aufs Tagesgeldkonto gelegt. Tagesgeld hat von Januar 2020 bis August 2026 im Durchschnitt rund 1,2% im Jahr gebracht (Bloomberg, 01.09.2026). Daraus werden ca. 108.327 Euro vor Kosten. Auf dem Kontoauszug steht also mehr als am Anfang.

Im selben Zeitraum sind die Preise um durchschnittlich 3,36% im Jahr gestiegen (Bloomberg, 01.09.2026). Lucas Erbe hat deshalb im August ’26 13% weniger Kaufkraft, obwohl sein Kontostand gestiegen ist. Das merkt er im Supermarkt bzw. bei seinen monatlichen Ausgaben.

Leo trifft die Inflation natürlich genauso. Aus ihren 215.323 Euro wird eine heutige Kaufkraft von 172.812 Euro. Die Wertentwicklung hat also gegengehalten, aber dafür hat Leo im März 2020 rund ein Drittel Buchverlust ausgehalten. Hätte sie in dieser Phase verkauft, wäre der Verlust real.

Das bedeutet nicht, dass Geld auf dem Konto ein Fehler ist. Liquidität hat ihren Platz, damit du für geplante Ausgaben und für Unvorhergesehenes nicht unter Zeitdruck Anlagen verkaufen musst. Die Frage ist eher, welcher Teil deines Geldes diese Aufgabe wirklich hat und welcher Teil nur aus Gewohnheit dort liegt.

Bei einer größeren Summe klären wir deshalb zuerst, wann welcher Teil gebraucht wird.

Mit ak.digital kümmern wir uns bereits ab 25.000 Euro um dein Vermögen. Schreib uns eine DM, dann melden wir uns. Das Erstgespräch kostet nichts.

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Zahlen: Bloomberg, 01.09.2026 / Januar 2020 bis August 2026, vor Kosten. Kaufkraftangaben inflationsbereinigt auf das Preisniveau von Januar 2020. Leo steht für ein weltweit gestreutes Aktienportfolio, Luca für ein Tagesgeldkonto zum Durchschnittszins. Beide Namen sind erfunden, die Rechnung ist ein Modell.

⚠️ Disclaimer: Dieser Beitrag dient zur allgemeinen Information und stellt keine Anlageberatung dar. Kapitalanlagen sind mit Risiken bis hin zum Totalverlust verbunden. Vergangene Wertentwicklungen sind kein Indikator für zukünftige Ergebnisse.

3 Mio. € nach dem Exit. Thomas (38) braucht 800.000 € davon in zwei Jahren wieder, der Rest soll bis zur Rente liegen bl...
03/09/2026

3 Mio. € nach dem Exit. Thomas (38) braucht 800.000 € davon in zwei Jahren wieder, der Rest soll bis zur Rente liegen bleiben.

Hier kommen die Details:

Was bei den drei Fragen herauskam
Die nächste Gründung braucht in etwa zwei Jahren 800.000 €. Der Rest von 2,2 Mio. € hat rund 25 Jahre Zeit und Schwankungen von rund 14 % pro Jahr hält Thomas aus, solange der Gründungstopf davon unberührt bleibt. Dazu haben wir uns den Status quo seines gesamten Vermögens angesehen. Erst danach lässt sich eine Struktur überhaupt sinnvoll bauen.

Warum zwei Töpfe?
Der Gründungstopf sind 800.000 € als Festgeld, das sind die 26,7 % Liquidität, in zwei Jahren sicher verfügbar. Der Langfrist-Topf von 2,2 Mio. € ist breit gestreut: Aktien global 51,4 %, Anleihen 7,3 %, Rohstoffe 7,3 % und Private Equity 7,3 % vom Gesamtvermögen. Aktien tragen das Wachstum, Anleihen dämpfen die Schwankung, Rohstoffe und Private Equity streuen breiter.

Unsere Annahmen:
Die 6 bis 7 % pro Jahr sind Renditeerwartungen aus unserem Planungs-Tool (Stand: 03.09.2026), vor Kosten, Steuern und Inflation und über 25 Jahre gerechnet, ausdrücklich keine Zusage. Dazu gehört eine erwartete Schwankungsbreite von rund 14 % pro Jahr und ein schwaches Szenario mit 4 % pro Jahr, um auch diese Möglichkeit transparent aufzuzeigen.

Ganz wichtig: Rendite kommt nie ohne Schwankung. So ein Langfrist-Topf kann zwischendurch im Minus stehen und das auszuhalten ist schwerer, als es im Chart aussieht. Deswegen klären wir vorher, wie viel Schwankung zu dir passt und nicht hinterher.

Und danach? Wir halten die Struktur über Rebalancing stabil, passen Aktien- und Anleiheanteil an das Marktumfeld an und prüfen jährlich, ob die Struktur noch zu Thomas‘ Zielen passt.

Übrigens: Mit ak.digital kümmern wir uns bereits ab 25.000 € um dein Vermögen. Alle Infos dazu findest du in der Bio.

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⚠️ Disclaimer: Dieser Beitrag dient zur allgemeinen Information und stellt keine Anlageberatung dar. Vergangene Wertentwicklungen sind kein Indikator für zukünftige Ergebnisse.

02/09/2026

Zwei Erben, gleiche Summe, verschiedene Entscheidungen: Sie hat vier Wochen vor dem Covid-Crash investiert, er lässt das Geld auf dem Konto.

Leo legt ihre 100.000 Euro im Januar 2020 in ein weltweit gestreutes Aktienportfolio. Im Februar dreht der Markt und bis Ende März ist knapp ein Drittel ihres Geldes weg. Einen schlechteren Einstieg konnte man in diesem Jahrzehnt kaum erwischen.

Lucas 100.000 Euro liegen bis heute auf dem Tagesgeldkonto. Erst kam der Jobwechsel dazwischen, dann der Umzug, dann war Sommer.

Tagesgeld hat von Januar 2020 bis August 2026 im Durchschnitt rund 1,2 Prozent im Jahr gebracht (Bloomberg, 01.09.2026). Aus Lucas 100.000 Euro wurden damit 108.317 Euro. Leos Portfolio steht bei 215.323 Euro (beide vor Kosten, vor Inflation).

Ehrlich dazugesagt: Rückblickend sieht Leos goldene Linie ruhiger aus, als die Jahre waren. Am Tiefpunkt im März 2020 standen rund 31.000 Euro von Leos Geld im Minus, 2022 und 2025 kamen weitere lange Rücksetzer dazu. Hätte sie in dieser Phase verkauft, wäre aus dem Buchverlust ein echter geworden.

Übrigens: Bei einer einmaligen Summe klären wir zuerst, wann welcher Teil des Geldes gebraucht wird. Was in den nächsten zwei, drei Jahren fest verplant ist, ordnen wir anders ein als das Geld, das dauerhaft liegen bleiben kann. Wie viel das bei dir ist, hängt von deiner Situation ab.

Mit ak.digital kümmern wir uns bereits ab 25.000 Euro um dein Vermögen. Melde dich gerne für ein kostenloses Erstgespräch.

Zahlen: Bloomberg, 01.09.2026. Zeitraum Januar 2020 bis August 2026, vor Kosten, ohne Inflationsbereinigung. Leo steht für ein weltweit gestreutes Aktienportfolio, Luca für ein Tagesgeldkonto zum Durchschnittszins. Beide Namen sind erfunden, die Rechnung ist ein Modell.

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⚠️ Disclaimer: Dieser Beitrag dient zur allgemeinen Information und stellt keine Anlageberatung dar. Kapitalanlagen sind mit Risiken bis hin zum Totalverlust verbunden. Vergangene Wertentwicklungen sind kein Indikator für zukünftige Ergebnisse.

*Voll ausschöpfen heißt übrigens nicht maximale Rendite, denn die kann dir niemand versprechen. Gemeint ist, dass dein V...
31/08/2026

*Voll ausschöpfen heißt übrigens nicht maximale Rendite, denn die kann dir niemand versprechen.

Gemeint ist, dass dein Vermögen als Ganzes eine Aufgabe hat: nichts liegt planlos herum, Risiken sind bewusst gewählt und jede Position weiß, wofür sie da ist.

Was ist für dich noch Satisfying?😇✨

27/08/2026

Am 22. Juni lagen 78 Prozentpunkte zwischen den beiden Linien: Chips +84 %, Software +6 %. Heute sind es nur noch 7 % (27.08.26).

Der Chart zeigt die letzten sechs Monate: Chips +40 %, Software +33 %. Die ganze Aufholjagd passierte in den neun Wochen seit dem 22. Juni. Ab diesem Tag gerechnet steht ein gleichgewichteter Software-ETF bei +24 %, ein gleichgewichteter Halbleiter-ETF bei −24 %. Das ist der größte Abstand zwischen beiden seit 2011.

Angekündigt hat diese Drehung im Juni niemand und genau darum geht es.

Konkret heißt das: Wer breit über Sektoren, Regionen und Anlageklassen streut, muss die Drehung nicht vorhersehen, weil beide Seiten im Depot liegen. Ehrlich dazugesagt: Es kann in den nächsten neun Wochen genauso wieder zurückdrehen.

Übrigens: Mit ak.digital kümmern wir uns bereits ab 25.000 € um dein Vermögen und deine Diversifikation.

Quelle: Yahoo Finance via .app, 27.08.2026. Vergleich XSW / XSD, gleichgewichtet.

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⚠️ Disclaimer: Dieser Beitrag dient zur allgemeinen Information und stellt keine Anlageberatung dar. Vergangene Wertentwicklungen sind kein Indikator für zukünftige Ergebnisse.

26/08/2026

Im Juni lagen Chip-Aktien noch weit vorne. Seitdem hat sich das Verhältnis gedreht und zwar in einem Tempo, das vorher niemand auf dem Zettel hatte.

Der Chart zeigt die letzten sechs Monate: Chips +37 %, Software +29 %. Der Abstand hat sich also fast geschlossen. Besonders spannend ist der Ausschnitt seit dem 22. Juni. Ab da gerechnet lag ein gleichgewichteter Software-ETF bei +24 %, ein gleichgewichteter Halbleiter-ETF bei −24 %. Rund 50 Prozentpunkte Abstand und damit der größte seit 2011.

Angekündigt hat diese Drehung im Juni niemand und genau darum geht es.

Konkret heißt das: Wer breit über Sektoren, Regionen und Anlageklassen streut, muss die Drehung nicht vorhersehen, weil beide Seiten im Depot liegen. Ehrlich dazugesagt: Es kann in den nächsten neun Wochen genauso wieder zurückdrehen.

Mit ak.digital kümmern wir uns bereits ab 25.000 € um dein Vermögen.

Quelle: Yahoo Finance via chartrace.app, 26.08.2026. Vergleich XSW / XSD, gleichgewichtet.

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⚠️ Disclaimer: Dieser Beitrag dient zur allgemeinen Information und stellt keine Anlageberatung dar. Vergangene Wertentwicklungen sind kein Indikator für zukünftige Ergebnisse.

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