08/09/2026
👑 TAG 89 – „Die wichtigste Zahl in deinen Finanzen ist vielleicht keine Zahl.“
Ich, Du, Wir, Stefan, der Weltfriedenswanderer – eigentlich alle Menschen befinden sich auf einer Reise.
Manche reisen gerade durch Schmerz, Verlust und Trauer und suchen nach neuer Orientierung. Andere gehen auf Reise zusammen mit Kindern, Eltern, Familie, Freunden, Kollegen, Fremden oder Mitmenschen, die sie inspirieren. Mache reisen sogar zum Zauber der Smaragdenstadt. 🧙♂️
Wir erleben auf den Reisen Freude und Schmerz, Erfolg und Scheitern, Siege und Niederlagen. Doch nach all diesen Erkenntnissen und Erfahrungen brauchen wir manchmal eine Pause. Eine Pause, um zu verarbeiten, neue Energie aufzunehmen – aber auch, um neue Energie selber zu erzeugen. Bevor wir weiterreisen, lohnt sich ein Blick zurück. Ein Blick auf die letzten 89 Tage. Auf das, was wir erlebt, erkannt, entdeckt und geschafft haben.
Wir dürfen Erfolge feiern. Nein wir müssen uns feiern. Zusammen mit anderen. Und manchmal auch einfach ein bisschen uns selbst. Wir dürfen loslassen, was uns Energie kostet, und die „schwarzen Löcher“ in unserem Kopf mit bunten Erlebnissen, Begegnungen und Liebe füllen. Wir dürfen Fehler machen und Gefühle zeigen! Und wir können anderen Menschen Energie schenken – mit Geld, Zeit, Verständnis oder einfach mit Mitgefühl.
Denn eine der größten Freiheiten ist:
𝐈𝐜𝐡 𝐤𝐚𝐧𝐧 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐢𝐦𝐦𝐞𝐫 𝐞𝐧𝐭𝐬𝐜𝐡𝐞𝐢𝐝𝐞𝐧, 𝐰𝐚𝐬 𝐩𝐚𝐬𝐬𝐢𝐞𝐫𝐭.
𝐃𝐨𝐜𝐡 𝐢𝐜𝐡 𝐤𝐚𝐧𝐧 𝐞𝐧𝐭𝐬𝐜𝐡𝐞𝐢𝐝𝐞𝐧, 𝐰𝐢𝐞 𝐢𝐜𝐡 𝐝𝐚𝐫𝐚𝐮𝐟 𝐫𝐞𝐚𝐠𝐢𝐞𝐫𝐞.
Und deshalb bin ich dankbar. 🙏
Dankbar für meine Gesundheit, meine Familie und meine Freunde.
Dankbar dafür, in Sicherheit Fußball spielen, Musik hören, sehen, schmecken, fühlen, in Leipzig leben und reisen zu können.
Dankbar für Siege und Niederlagen.
Dankbar für 25 Jahre Reise durch das Leben und die Welt des Geldes, der Finanzen und Versicherungen. Und dankbar für jeden Menschen, der in den vergangenen 90 Tagen Teil dieser Geldreise war (auch an die Arschlöcher 😉) – und für alle Menschen, die mein Leben bis heute bereichert haben.
Wie meine persönliche und berufliche Reise weitergeht, wird sich in den kommenden Tagen zeigen. Auf jeden Fall ist es eine Entscheidung für Herz und Geldbeutel.
Denn mit Geld lässt sich nicht nur sehr viel Gutes TUN. Wir können Menschen befähigen sich selbst zu helfen und sich selbst auf Reisen zu begeben. Sollte meine Reise durch die Welt des Geldes, der Finanzen und Versicherungen weitergehen, geht es für mich nicht mehr um das Ziel von 1.000.000 € für Finanzbildung.
Bei Finanzbildung geht es um etwas Größeres:
Menschen dabei zu unterstützen, finanziell souveräne Entscheidungen zu treffen und in das zu investieren, was wirklich zählt: das LEBEN. Denn vielleicht ist die wichtigste Zahl in unseren Finanzen am Ende tatsächlich keine Zahl. Vielleicht geht es vielmehr darum, was wir mit unserem Geld, unserer Zeit und unserem Leben Gutes bewirken können. ❤️
Bildquelle: Torsten Strom - Schöne Perspektive des Leipziger Alleecenter
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