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👶 Kindergeld künftig ohne Antrag?Die Bundesregierung plant weniger Bürokratie beim Kindergeld. Künftig soll die Auszahlu...
25/05/2026

👶 Kindergeld künftig ohne Antrag?

Die Bundesregierung plant weniger Bürokratie beim Kindergeld. Künftig soll die Auszahlung teilweise automatisch erfolgen — ohne extra Antrag der Eltern.

Geplant ist:
✔️ Zuerst automatische Zahlung ab dem 2. Kind
✔️ Später auch für das erste Kind
✔️ Nutzung bereits vorhandener Daten der Familienkasse
✔️ Schnellere und einfachere Auszahlung

Das Kindergeld soll automatisch festgesetzt werden, sobald die steuerliche Identifikationsnummer für das Kind vergeben wurde.

Ziel der Reform:
📌 Weniger Bürokratie
📌 Einfachere Verfahren für Familien
📌 Gleichzeitig Schutz vor unberechtigten Auszahlungen

Der Bundesrat hat gegen den Gesetzentwurf keine Einwände erhoben.

Was haltet ihr davon — gute Erleichterung für Familien? 👇

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Der Bundesrat hat die Änderung des Steuerberatungsgesetzes am 08.05.2026 nicht beschlossen. Damit kann auch die steuer- ...
18/05/2026

Der Bundesrat hat die Änderung des Steuerberatungsgesetzes am 08.05.2026 nicht beschlossen. Damit kann auch die steuer- und abgabenfreie Entlastungsprämie für Beschäftigte aktuell nicht eingeführt werden.

Was war geplant?
✔️ Bis zu 1.000 € steuerfrei vom Arbeitgeber
✔️ Auszahlung zusätzlich zum Gehalt
✔️ Gültig bis zum 30.06.2027

Außerdem sollte das Gesetz:
• Steuerberatung vereinfachen
• Lohnsteuerhilfevereine stärken
• Bürokratie abbauen

Wie es weitergeht, ist noch offen. Bundesregierung und Bundestag könnten den Vermittlungsausschuss anrufen, um doch noch einen Kompromiss zu finden.

Was meint ihr — wird die Entlastungsprämie später doch noch kommen? 👇

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🚗⚖️ BFH-Urteil 2026: Keine Werbungskosten bei „Über-Kreuz-Nutzung“ des Privatwagens!Der Bundesfinanzhof hat entschieden:...
12/05/2026

🚗⚖️ BFH-Urteil 2026: Keine Werbungskosten bei „Über-Kreuz-Nutzung“ des Privatwagens!

Der Bundesfinanzhof hat entschieden:
Wer für Dienstreisen den eigenen Privatwagen nutzt, obwohl ein Firmenwagen kostenlos zur Verfügung steht, kann die entstandenen Kosten steuerlich nicht als Werbungskosten absetzen.

📌 Der Fall:
Ein Arbeitnehmer nutzte seinen Privatwagen für Dienstreisen, damit seine Ehefrau währenddessen den Firmenwagen privat weiterfahren konnte.
Die tatsächlichen Fahrzeugkosten von 2,28 € pro Kilometer wollte er steuerlich geltend machen.

❌ Der BFH lehnte den Abzug ab.

Warum?
➡️ Die Nutzung des Privatwagens erfolgte aus privaten Gründen
➡️ Ein objektiver beruflicher Vorteil lag nicht vor
➡️ Die Kosten gelten daher als unangemessen im Sinne des § 4 Abs. 5 EStG

💡 Wichtig für Arbeitnehmer:
Auch wenn die Wahl des Verkehrsmittels grundsätzlich frei ist, prüft das Finanzamt künftig genauer, warum der Privatwagen statt des Firmenwagens genutzt wurde.

👉 Dienstreise mit Privatwagen trotz Firmenwagen? Dann sollte es dafür nachvollziehbare berufliche Gründe geben.

Einkommensteuer Steuerrecht Finanzamt Steuertipps Arbeitnehmer TaxNews

📊 Vorsteuerabzug aus Anzahlungen – Klarstellung durch den BFHDer Bundesfinanzhof (Urteil vom 04.12.2025 – V R 38/23) prä...
04/05/2026

📊 Vorsteuerabzug aus Anzahlungen – Klarstellung durch den BFH

Der Bundesfinanzhof (Urteil vom 04.12.2025 – V R 38/23) präzisiert die Voraussetzungen für den Vorsteuerabzug bei Vorauszahlungen.

📌 Kernaussagen:

* Eine Rechnung kann auch ohne ausdrücklichen Hinweis „Vorkasse“ als Vorauszahlungsrechnung gelten, wenn objektiv erkennbar ist, dass sie eine noch auszuführende Leistung betrifft.
* Der Vorsteuerabzug aus Anzahlungen ist möglich, wenn
👉 Rechnung vorliegt und
👉 Zahlung geleistet wurde.

❗ Zentrale Voraussetzung:
Der Leistungsempfänger muss im Zeitpunkt der Zahlung davon ausgehen dürfen, dass die Leistung tatsächlich noch erbracht wird.

🚫 Ausschluss des Vorsteuerabzugs:
Kein Abzug, wenn feststeht, dass der Leistungsempfänger wusste oder hätte wissen müssen, dass die Leistung nicht ausgeführt wird.

⚖️ Praxisrelevanz:
Auch bei später nicht realisierten Leistungen (z. B. Betrugsfällen) bleibt der Vorsteuerabzug möglich – entscheidend ist allein die Gutgläubigkeit im Zahlungszeitpunkt.

🔎 Fazit:
Die Entscheidung stärkt die Rechtssicherheit bei Anzahlungen und betont die Bedeutung der objektiven Umstände sowie des Kenntnisstands des Leistungsempfängers.

Deutschland

Am 1. Mai, bleibt unsere Kanzlei geschlossen.Wir wünschen euch einen tollen Feiertag und ganz viel Spaß beim Tanz in den...
30/04/2026

Am 1. Mai, bleibt unsere Kanzlei geschlossen.

Wir wünschen euch einen tollen Feiertag und ganz viel Spaß beim Tanz in den Mai! 💃🌸

Euer Team von Benke & Breuer

Grunderwerbsteuer-Falle bei Personengesellschaften – BFH verschärft die Regeln!Der Bundesfinanzhof (Urteil vom 25.02.202...
30/04/2026

Grunderwerbsteuer-Falle bei Personengesellschaften – BFH verschärft die Regeln!

Der Bundesfinanzhof (Urteil vom 25.02.2026 – II R 5/24) macht deutlich:👉 Entscheidend ist nur die zivilrechtliche Beteiligung – nicht, wer wirtschaftlich „schon drin war“.

📌 Was ist passiert?Eine GmbH übernimmt 100 % der Anteile an einer grundbesitzenden GmbH & Co. KG.Obwohl sie vorher wirtschaftlich eingebunden war, war sie zivilrechtlich keine Gesellschafterin.

⚖️ Die Folge:➡️ Sie gilt als neue Gesellschafterin➡️ 100 % der Anteile gehen auf „neue“ über➡️ Grunderwerbsteuer wird ausgelöst

❗ Ganz wichtig:

Schuldrechtliche Vereinbarungen zählen nicht

Wirtschaftliches Eigentum hilft nicht weiter

Nur der Eintrag als Gesellschafter ist entscheidend

🚫 Keine Steuerbefreiung nach § 6 GrEStG:Warum?Weil es an der sogenannten Beteiligungsidentität fehlt – die Erwerberin war vorher rechtlich nicht beteiligt.

🧠 Praxis-Fazit:Gestaltungen über „wirtschaftliche Vorbeteiligungen“ funktionieren hier nicht mehr.Wer neu ins Handelsregister kommt, ist steuerlich wirklich neu – mit allen Konsequenzen.

🔥 Merksatz:Zivilrecht schlägt wirtschaftliche Betrachtung!

Steuern Deutschl

📄Steuern – jetzt noch einfacher!Ein neues Digitalprojekt bringt frischen Wind in die Steuerverwaltung:👉 „Die Steuer mach...
13/04/2026

📄Steuern – jetzt noch einfacher!

Ein neues Digitalprojekt bringt frischen Wind in die Steuerverwaltung:
👉 „Die Steuer macht jetzt das Amt für Sie“ (ehemals „Amsel“)

📍 Start in fünf Bundesländern: Thüringen, Hessen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein.

🔎 Was steckt dahinter?
Das Finanzamt erstellt für ausgewählte Steuerpflichtige automatisch einen fertigen Vorschlag für die Einkommensteuer. Dieser basiert auf bereits vorliegenden Daten (z. B. vom Arbeitgeber oder von Versicherungen).

📬 So funktioniert’s:
• Sie erhalten einen vorbereiteten Steuerbescheid-Vorschlag per Post
• Sie prüfen die Angaben in Ruhe
• ✔️ Zustimmung per Unterschrift → fertiger Steuerbescheid kommt kurze Zeit später
• ✏️ Oder: eigene Steuererklärung abgeben und zusätzliche Kosten geltend machen

👥 Wer kann teilnehmen?
Zunächst nur ausgewählte Personen mit einfachen Steuerfällen (z. B. ohne komplexe Nebeneinkünfte). Bundesweit könnten später rund 500.000 Menschen profitieren.

🚀 Warum das Ganze?
• Weniger Bürokratie
• Zeitersparnis für Bürger
• Mehr Digitalisierung in der Verwaltung
• Trotzdem volle Kontrolle über die eigenen Daten

📱 Blick in die Zukunft:
Parallel arbeitet die Finanzverwaltung an „Steuererklärung mit einem Klick“ über ELSTER (Start: voraussichtlich Juli 2026).

🤝 Hintergrund:
Alle 16 Bundesländer entwickeln ihre Steuer-Software gemeinsam im sogenannten KONSENS-Verbund – ein Digitalprojekt, das seit über 20 Jahren läuft und ständig weiterentwickelt wird.

🎯 Ziel:
Ein einfacher, moderner und möglichst automatisierter Weg zur korrekten Besteuerung – ohne unnötigen Aufwand.

💬 Eure Meinung:
Würdet ihr so einem automatischen Steuer-Vorschlag vertrauen oder macht ihr lieber alles selbst?

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🚨 Neue Krypto-Regeln in Deutschland geplantDas Bundesfinanzministerium hat am 24.03.2026 einen Gesetzentwurf veröffentli...
07/04/2026

🚨 Neue Krypto-Regeln in Deutschland geplant

Das Bundesfinanzministerium hat am 24.03.2026 einen Gesetzentwurf veröffentlicht, der den internationalen Austausch von Krypto-Daten stärken soll.

💡 Worum geht’s?
👉 Einführung des OECD-Standards „Crypto-Asset Reporting Framework“ (CARF)
👉 Mehr Transparenz bei Kryptowerten
👉 Bekämpfung von Steuerhinterziehung

📊 Was bedeutet das konkret?
Krypto-Dienstleister müssen künftig jährlich Daten über Nutzer melden, die im Ausland steuerpflichtig sind – inklusive ihrer Transaktionen. Diese Infos werden automatisch zwischen Staaten ausgetauscht.

🌍 Hintergrund:
Deutschland hat bereits 2024 eine internationale Vereinbarung dazu unterschrieben. Jetzt soll das Ganze gesetzlich abgesichert werden.

⚖️ Wichtig:
Das Gesetz ist noch nicht beschlossen – der Bundestag muss erst zustimmen.

💬 Fazit:
Mehr Kontrolle, weniger Anonymität im Krypto-Bereich.

BMF CryptoRegulation CARF

Frohe Ostern!Wir wünschen euch und euren Familien ein frohes und erholsames Osterfest! Wir sind ab dem 07.04.2026 wieder...
03/04/2026

Frohe Ostern!
Wir wünschen euch und euren Familien ein frohes und erholsames Osterfest! Wir sind ab dem 07.04.2026 wieder wie gewohnt erreichbar.
Genießt die Feiertage!

🌍 Neue Regeln für den internationalen Austausch von FinanzkontodatenDas Bundesfinanzministerium (BMF) hat am 24.03.2026 ...
01/04/2026

🌍 Neue Regeln für den internationalen Austausch von Finanzkontodaten

Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat am 24.03.2026 einen Referentenentwurf veröffentlicht, der den weltweiten Austausch von Finanzkontoinformationen weiter ausbauen soll. Ziel ist es, Steuertransparenz zu erhöhen und Steuerhinterziehung noch effektiver zu bekämpfen.

💡 Was steckt dahinter?
Der sogenannte „Common Reporting Standard“ (CRS), ein internationaler Meldestandard der OECD, bildet bereits seit 2017 die Grundlage für den automatischen Austausch von Finanzkontodaten zwischen Staaten.

👉 Jetzt wurde dieser Standard aktualisiert („amended CRS“), um neue Entwicklungen im Finanzmarkt zu berücksichtigen – etwa komplexere Strukturen und moderne Investmentformen.

📊 Was ändert sich konkret?
✔️ Erweiterte Meldepflichten für Banken und Finanzinstitute
✔️ Zusätzliche Informationen über ausländische Kontoinhaber
✔️ Verbesserte Nachverfolgbarkeit von Kapitalströmen
✔️ Automatischer Austausch dieser Daten zwischen Staaten – auch außerhalb der EU

🌐 Internationaler Kontext
Deutschland hat bereits am 26.11.2024 eine Zusatzvereinbarung (MCAA) unterzeichnet, die den erweiterten Datenaustausch auf globaler Ebene ermöglicht.

Mit dem aktuellen Gesetzentwurf soll diese Vereinbarung nun in nationales Recht umgesetzt werden. Dafür ist die Zustimmung von Bundestag und Bundesrat erforderlich.

⚖️ Warum ist das wichtig?
👉 Steuerbehörden erhalten umfassendere Einblicke in Auslandsvermögen
👉 Internationale Steuervermeidung wird erschwert
👉 Gleichmäßige Besteuerung soll sichergestellt werden

💬 Einordnung:
Der Trend ist klar: Finanztransparenz wird weltweit weiter ausgebaut. Für Steuerpflichtige bedeutet das weniger Anonymität bei Auslandskonten und strengere Kontrollmechanismen.

📌 Wichtig zu wissen:
Das Gesetz befindet sich aktuell noch im Entwurfsstadium – Änderungen im weiteren Gesetzgebungsverfahren sind möglich.

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