07/07/2026
Deutschland baut zu wenig Vermögen auf.
Die Grafik ist auf den ersten Blick fast unangenehm.
Laut UBS Global Wealth Report 2026 liegt Deutschland beim Medianvermögen pro Erwachsenen im europäischen Vergleich ziemlich weit hinten.
Sogar hinter Ländern, bei denen viele vermutlich erstmal überrascht wären.
Natürlich kann man das einordnen:
andere Eigentumsquoten, andere Rentensysteme, andere Immobilienmärkte.
Trotzdem bleibt für mich eine klare Botschaft:
In Deutschland wird zu wenig Vermögen aufgebaut.
Und ganz ehrlich:
Viele hätten die Möglichkeit dazu.
Es liegt oft nicht daran, dass Menschen zu wenig verdienen.
Es liegt eher daran, dass jahrelang nichts passiert.
Girokonto.
Tagesgeld.
Festgeld.
Ein bisschen ETF.
Irgendein Depot.
Vielleicht noch ein alter Bausparvertrag.
Und im Hinterkopf dieser Satz:
„Ich müsste mich eigentlich mal kümmern.“
Ja. Müsste man.
Gerade vermietete Immobilien können ein sinnvoller Baustein sein, um Vermögen und Altersvorsorge planvoll aufzubauen.
Dafür braucht man nicht automatisch 5.000 Euro netto oder 100.000 Euro Eigenkapital.
Schon ab ca. 3.000 Euro Nettoeinkommen und etwa 25.000 Euro Eigenkapital kann man prüfen, ob eine kleine vermietete Immobilie als Einstieg sinnvoll ist.
Natürlich sauber gerechnet.
Natürlich passend finanziert.
Natürlich mit Blick auf Risiken.
Aber prüfen kann man es.
Das ist kein Hexenwerk.
Man muss nur aus dem Knick kommen.
Wenn Sie nicht wissen, wie Sie anfangen sollen: völlig normal.
Ich begleite Sie gerne durch den Prozess:
Bonität prüfen, Finanzierung strukturieren, Objekt einschätzen, Zahlen sauber rechnen und den Weg zur vermieteten Immobilie verständlich machen.
Also: Kümmern Sie sich.
Und wenn Sie nicht wissen, wie: Melden Sie sich gern.
Quelle der Grafik: UBS Global Wealth Report 2026, Median wealth per adult, gerundete Werte.