Arent Acht - Finanzcoach & Vermögensberater

Arent Acht - Finanzcoach & Vermögensberater Seit 25 Jahren bin ich als selbständiger Berater in der Finanzdienstleistungsbranche tätig.

Durch mein breites Allfinanzangebot bin ich in der Lage, meine Kunden branchenübergreifend zu beraten.

Düstere Aussichten für die Bankenbranche!Deutsche Bank rechnet mit größten Verlusten für Bankenbranche seit 2009Eine Stu...
09/11/2020

Düstere Aussichten für die Bankenbranche!

Deutsche Bank rechnet mit größten Verlusten für Bankenbranche seit 2009
Eine Studie der Deutschen Bank warnt vor einer Verdreifachung der Risikovorsorge gegenüber dem Vorjahr. Das würde die Branche tief in die Verlustzone drücken.
Frankfurt Steigende Kreditausfälle wegen der Coronakrise werden „erhebliche“ Auswirkungen auf den deutschen Bankensektor haben, der schon jetzt zu den schwächsten in Europa zählt. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Freitag veröffentlichte Studie der Deutschen Bank. Demnach sind hohe Verluste für den Sektor vorprogrammiert.
Dem Papier zufolge scheint eine Verdreifachung der Risikovorsorge in 2020 gegenüber dem Vorjahr nicht abwegig. Das werde die Gewinn und Verlustrechnung der Banken dann mit 20 Milliarden Euro belasten und die Branche tiefer in die Verlustzone drücken. „Das Minus von fünf Milliarden Euro wäre der höchste Verlust seit 2009“, schrieb die Deutsche Bank.

Die DZ Bank etwa hatte im ersten Halbjahr die Risikovorsorge auf über eine halbe Milliarde Euro verfünffacht. Und die LBBW bildete für denselben Zeitraum mit 281 Millionen Euro eine so hohe Risikovorsorge wie keine andere große Landesbank.
Zwar würden viele Effekte in der Prognose nicht berücksichtigt, schreibt die Deutsche Bank weiter. So seien im Investmentbanking beispielsweise in diesem Jahr sowohl die Handels- als auch die Emissions-Volumina aufgrund der enormen Marktvolatilität und des steigenden Finanzierungsbedarfs in die Höhe geschnellt. Zugleich habe die Pandemie aber auch zu einem Rückgang im Zahlungsverkehr und einer Flaute im M&A-Geschäft geführt. Unterm Strich würden sich viele dieser Effekte aufheben.
Von daher rechnet die Deutsche Bank dieses Jahr für die Banken im Land mit einem Nettoverlust.

Tauschen Sie Ihre unrentable Lebensversicherung gegen einen Goldsparplan!Wer jeden Monat fleißig in eine sogenannte kapi...
05/10/2020

Tauschen Sie Ihre unrentable Lebensversicherung gegen einen Goldsparplan!

Wer jeden Monat fleißig in eine sogenannte kapitalbildende Lebens- oder Rentenversicherung einzahlt, sollte diesen Beitrag aufmerksam zu Ende lesen. Das ein solches Produkt kaum noch eine Rendite abwirft, sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Letztlich können Sie froh sein, wenn Ihnen zum Laufzeitende wenigstens Ihr eingezahltes Kapital wieder ausbezahlt wird. Ein Grund zur Freude ist dies jedoch sicher nicht. Aber es kommt noch schlimmer, denn Sie haben schlichtweg aufs falsche Pferd gesetzt. Ein Goldsparplan wäre die bessere Wahl gewesen. Warum? Sie haben in Euro, bzw. bis 31.12.2001 in DM angespart und zum Laufzeitende werden Sie Euro erhalten. Der Euro hat jedoch seit seiner Einführung bis zum heutigen Tag, gegenüber Gold massiv an Wert verloren. Und zwar in den letzten 20 Jahren über 80%. Er teilt damit das Schicksal aller Leitwährungen, weil diese gegenüber Gold permanent abwerten und dies in Zukunft noch beschleunigter tun werden, angesichts der ungezügelten Geldvermehrung durch die Zentralbanken. Das bedeutet, Ihr bis heute angespartes Kapital wird auch in Zukunft weiter an Wert verlieren. Was können Sie nun tun? Zuallererst nicht übereilt reagieren und den Vertrag gar voreilig kündigen. Schon gar nicht, wenn die Absicherung biometrischer Risiken mit dem Vertrag verbunden ist. Jede Situation ist anders und muss individuell besprochen werden. Was sollten Sie jedoch auf keinen Fall tun? Es ungeprüft dabei zu belassen, wie es ist.

In einem persönlichen Gespräch finden wir gemeinsam die für Sie beste Lösung.

Staat züchtet Zombieunternehmen!Wenn jemand wie Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing vor „Zombieunternehmen“ warnt, ist d...
18/09/2020

Staat züchtet Zombieunternehmen!

Wenn jemand wie Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing vor „Zombieunternehmen“ warnt, ist das keine Warnung, sondern eine Prophezeiung. Zum Auftakt der „Handelsblatt“-Bankentagung in Frankfurt sagte er: Wenn jedes sechste Unternehmen in Deutschland durch Rettungsgelder und faktisch ausgesetzte Insolvenzmeldungen ein Zombie wird, dann hat das gravierende Auswirkungen auf die Produktivität
unserer Volkswirtschaft. Der Hintergrund seiner Aussage: Firmen, die eigentlich pleite sind, dürfen jetzt auf einen Insolvenzantrag verzichten. Mitarbeiter, die keine Arbeit haben, bleiben dank verlängertem
Kurzarbeitergeld zwei Jahre auf der Gehaltsliste. So entstehen Zombieunternehmen, die aufgrund eines unprofitablen Geschäftsbetriebes nicht in der Lage sind, ihre Zinsen zu zahlen. Im ganzen Land entsteht eine Wohlstandsillusion. Die Geldhäuser rechnen mit einer instabilen Situation über Jahre: „Wir müssen uns darauf einstellen, dass die Wirtschaft in einigen Bereichen nur mit 90, 80 oder gar 70 Prozent ihrer Kapazität läuft“,
erklärte der Chef von Deutschlands größtem Geldhaus.

Das Institut für Weltwirtschaft Kiel sagt:
Je länger Kurzarbeitergeld „verabreicht wird, desto eher drohen unliebsame Nebenwirkungen, weil zunehmend Betriebe mit Kurzarbeitergeld finanziert werden, die nicht mehr marktfähig sind.“

Die Auskunftei Creditreform schätzt die Zahl der verdeckt überschuldeten Unternehmen auf 550.000 ein. Sollte die Anmeldepflicht, wie von der Bundesjustizministerin geplant, weiter ausgesetzt werden,
dürfte die Zahl auf 700.000 bis 800.000 Firmen steigen.
Patrik-Ludwig Hantzsch, Leiter Wirtschaftsforschung bei der Auskunftei Creditreform, sagt: Die Lage verschlimmert sich von Tag zu Tag. Denn die Insolvenzen werden derzeit nur verschoben. Dadurch könnten viele derzeit noch gesunde Firmen mit in den Abgrund gerissen werden.

Auch BaFin-Chef Felix Hufeld teilt nicht den Optimismus der Regierung:
Wir haben das Schlimmste ganz sicher noch nicht gesehen.
Fazit: Der Bundesfinanzminister sagt, er rettet die Unternehmen. Dabei werden von ihm Zombiefirmen gezüchtet, die bald schon als die Untoten der deutschen Volkswirtschaft durch das Land spuken.
Olaf Scholz geht öffentlich nahezu unbehelligt zu Werke, weil der Mainstream der Medien ihm wider aller ökonomischer Rationalität folgt. Oder um es mit Theodor Fontane zu sagen:
„Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit an.“

Lebensversicherer - Düstere Wolken ziehen auf.Die Deutschen sind ein besonders sicherheitsliebendes Volk. Deshalb ist di...
03/09/2020

Lebensversicherer - Düstere Wolken ziehen auf.

Die Deutschen sind ein besonders sicherheitsliebendes Volk. Deshalb ist die Deutsche Versicherungsindustrie auch so groß wie sie ist. Absicherungen wie Privathaftpflicht, Hausrat-/Glas-, KfZ-, Unfall-, Rechtschutz-, Wohngebäudeversicherung etc. sind in vielen Hauhalten zu finden. So weit so gut. Auch im Falle der privaten Altersvorsorge haben die Deutschen lange Jahre auf Versicherungen gesetzt. Insbesondere auf klassische Kapitallebens- und Rentenversicherungen. Das wird sich nun rächen, und zwar aus zwei Gründen.

1. Die Null- und Niedrigzinspolitik der Zentralbanken hat massiven Einfluss auf die Kapitalerträge der Versicherer und hat bei etlichen Anbietern zu negativen Ergebnissen geführt. Ganze 13 Lebensversicherer konnten in keinem der drei Jahre 2016, 2017 und 2018 ihre Garantieverpflichtungen mit ihren Kapitalerträgen finanzieren. 31 Versicherer konnten höchstens in einem der Jahre 2016, 2017, 2018 mit ihren Kapitalerträgen die garantierte Verzinsung erwirtschaften.

Die folgenden 13 Lebensversicherer konnten gar in keinem der drei Jahre ihre Garantieverpflichtungen mit ihren Kapitalerträgen finanzieren. Haben also in jedem der drei Jahre Verluste erzielt.
- Barmenia
- Debeka
- Ergo Vorsorge
- Frankfurt Münchener Leben
- HDI
- Itzehoer
- LLH
- LVM
- Mecklenburgische
- ÖSA
- Plus
- Provinzial Nordwest
- Rheinland
(Quelle: Finanztest 4/2020).

2. Inflation. Die Geldmenge im Euroraum, wie auch weltweit, wächst mit unvorstellbarer Geschwindigkeit. Nahezu sämtliche Zentralbanken haben die Geldschleusen aufgedreht und ihre Bilanzen in unvorstellbarem Maße anschwellen lassen. Und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht. Die Geldmenge wächst im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt BIP exorbitant an. Dies ist der Nährboden für eine Inflation ungeahnten Ausmaßes. Die US-Notenbank FED hat bereits kapituliert und erklärt, sie wird die Inflation laufen lassen, auch über die bisher angepeilten 2% hinaus. Die EZB (Europäische Zentralbank) wird sich anschließen. Gegenwehr sinnlos. Was bedeutet das für Ihre Lebensversicherung? Massiver Verlust der Kaufkraft. Denn kapitalbildende Lebens- und Rentenversicherungen sind der Inflation hilflos ausgeliefert. Dies gilt grundsätzlich auch für alle sonstigen, auf Euro lautende Sparguthaben. Also für Gelder auf Giro-, Tages- und Festgeldkonten, für Bausparguthaben, Euroanleihen und wie bereits erwähnt, für Guthaben in kapitalbildenden Lebens- und Rentenversicherungen. Was können Sie tun. Zuallererst nicht in Panik verfallen und vorschnell handeln. Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten. Welche davon in Ihrem Falle die Richtige ist, klärt man am besten in einem persönlichen Gespräch. Was wäre aber auf jeden Fall verheerend? Den Kopf in den Sand zu stecken und zu glauben, das geht Sie nichts an.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++Studie zeigt schlimme Lage bei Lebensversicherungen: Mehrere Anbieter vor dem Aus.D...
21/08/2020

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Studie zeigt schlimme Lage bei Lebensversicherungen: Mehrere Anbieter vor dem Aus.

Die Null-Zinspolitik der EZB belastet Lebensversicherungen massiv. Die Anbieter erwirtschaften nicht mehr genug Gewinn. Eine aktuelle Studie enthüllt jetzt: Jedes vierte Unternehmen habe finanzielle Probleme, fünf Versicherer seien doppelt gefährdet. Demnach gehören auch bekannte Namen zu den angeschlagenen Anbietern. Der Bericht listet die Betroffenen auf und sortiert sie in drei Kategorien ein:

Versicherer mit Verlusterwartung
• Nürnberger Beamten LV AG
• R+V LV AG
• Sparkassen-Versicherung Sachsen LV AG
• Süddeutsche LV a.G.
• uniVersa LV a.G.
• SIGNAL IDUNA LV a. G.
• VPV LV-AG

Versicherer mit geringer Zahlungsfähigkeit
• Concordia oeco LV a.G.
• Debeka Leben V.V.a.G.
• ERGO LV AG
• Frankfurt Münchener LV AG (vormals Arag LV AG)
• Frankfurter LV AG HDI LV AG
• HUK-Coburg-LV AG
• Landeslebenshilfe VVaG
• neue leben LV AG
• RheinLand LV AG
• Öffentliche LVA Oldenburg PBLVAG
• VRK LV AG (vormals Familienfürsorge LV AG)

Die Zahlungsfähigkeit dieser Versicherer sei so gering, dass der Geschäftsbetrieb nur mit Übergangsmaßnahmen weiter erfolgen kann.

Fünf Unternehmen sind doppelt gefährdet
• DEVK LV a.G.
• Frankfurter LV AG
• Landeslebenshilfe VVaG
• PB LV AG
• RheinLand LV AG

Die hier Genannten leiden sowohl unter Verlusten im laufenden Jahr als auch unter einer angespannten Finanzsituation.
Warnung beruht auf offiziellen Firmendaten
Die Warnung des BdV beruht auf den verpflichtenden Berichten, mit denen die Versicherer ihre Finanzlage offenlegen. Vor allem die Lage der doppelt gefährdeten Unternehmen ist laut Experte Kleinlein "problematisch".

(Artikel erschienen auf Focus online am Mittwoch, 22.07.2020 um 8:25)

Fazit für Anleger:
Nicht nur die aktuelle Analyse spricht gegen den Abschluss einer kapitalbildenden Lebensversicherung zur Altersvorsorge. Bereits seit Jahren leiden die Anbieter unter gesunkenen Erträgen - eine Folge der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB).
Verzinste kapitalbildende Rentenversicherungen scheiden als Alternative für Sparer ebenfalls aus, weil sie den gleichen Marktmechanismen unterworfen sind.

Kapitallebensversicherungen für Altersvorsorge ungeeignet:Auszug eines Artikels, erschienen bei finanztip.deWegen gering...
24/07/2020

Kapitallebensversicherungen für Altersvorsorge ungeeignet:

Auszug eines Artikels, erschienen bei finanztip.de

Wegen geringer Renditen besser nicht neu abschließen.

Das Wichtigste in Kürze
• Es lohnt sich nicht mehr, klassische Lebens- und
Rentenversicherungen neu abzuschließen. Das liegt an den
niedrigen Zinsen und hohen Kosten. Von 0,9 Prozent
Garantiezins verbleiben im Durchschnitt nur 0,14 Prozent an
garantiertem Wertzuwachs.
• Schlecht sind auch die Aussichten für die über den
Garantiezins hinausgehende Überschussbeteiligung.
• Auch die als Indexpolicen oder „neue Klassik“ angebotenen
Versicherungsverträge sind nicht besser.
• Riester und betriebliche Altersvorsorge als Rentenversicherung
können durch die Förderung hingegen sinnvoll sein, solange
die Kosten gering sind.

So gehen Sie vor
• Schließen Sie keine Kapitallebens- oder Rentenversicherung
neu ab.
• Wer bereits eine Lebens- oder Rentenversicherung hat, sollte
aber nicht überstürzt kündigen.
• Rechnen Sie den Vertrag durch und prüfen Sie Alternativen zur
Kündigung: Sie können den Vertrag beitragsfrei stellen,
verkaufen, in manchen Fällen auch widerrufen.

Autor: Sara Zinnecker & Co-Autor: Annika Krempel

Auszug eines Artikels, erschienen bei finanztip.de

16/07/2020

Lebensversicherer vor dem Aus!

Studie zeigt schlimme Lage bei Lebensversicherungen. Mehrere Anbieter vor dem Aus.
Über 2,4 Billionen Euro Sparguthaben liegen aktuell in Lebens- und Rentenversicherungen begraben. Gelder, welches die Sparer zur Seite gelegt haben, in der Hoffnung auf einen sicheren Lebensstandard im Alter. Doch viele Anleger werden bitter enttäuscht sein. Die Null-Zinspolitik der EZB belastet Lebensversicherungen massiv. Die Anbieter erwirtschaften nicht mehr genug Gewinn. Eine aktuelle Studie enthüllt jetzt: Jedes vierte Unternehmen habe finanzielle Probleme. Demnach gehören auch bekannte Namen zu den angeschlagenen Anbietern (nachzulesen auf Focus Online vom 14.07.2020).

Dennoch fließen weiterhin jährlich viele Milliarden Euro in kapitalbildende (kapitalvernichtend wäre die bessere Bezeichnung) Lebens- und Rentenversicherungen. Von Neuabschlüssen in diese Anlageformen kann nur dringend abgeraten werden.
Doch es gibt Alternativen. Zu empfehlen sind Aktiensparpläne und vor allem Goldsparpläne. Seit seiner Einführung hat der Euro gegenüber Gold mehr als 80% seiner Kaufkraft eingebüßt. Gold hat immer seinen Wert und behält seine Kaufkraft seit tausenden von Jahren. Wer Verstand hat kauft Gold!

Wenn die Hyperinflation kommt - Sparer werden alles verlieren!Ich lasse erstmal alles wie es ist! Diesen Satz höre ich s...
27/04/2020

Wenn die Hyperinflation kommt - Sparer werden alles verlieren!
Ich lasse erstmal alles wie es ist! Diesen Satz höre ich seit mittlerweile 25 Jahren immer mal wieder. Nun, der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Dumm nur, dass die Welt sich weiterdreht. Die einzige Konstante ist nun mal die Veränderung. Ob es einem gefällt oder nicht. Das können wir natürlich ignorieren. Hierzu ein Zitat von Ayn Rand (russisch-amerikanische Bestsellerautorin).
„Man ist frei die Realität zu ignorieren. Man ist frei, seinen Verstand von jedem Fokus zu befreien und jeden Weg blind hinab zu stolpern, den man möchte. Aber man ist nicht frei, den Abgrund zu vermeiden, den zu sehen man sich weigert.“
Wie sieht der Abgrund aus, dem wir uns unaufhaltsam nähern? Komplette Vernichtung sämtlicher auf Euro lautender Sparvermögen. Dies betrifft Gelder auf Girokonten, auf Tages- und Festgeldkonten. Auf Sparbüchern und Bausparverträgen. Ebenso Guthaben in kapitalbildenden Lebens- und Rentenversicherungen und natürlich auch auf in Euro lautende Anleihen. Wer dies vermeiden möchte, muss handeln, und zwar bevor es zu spät ist. Es ist Zeit, alte Zöpfe abzuschneiden und zuvor getroffene Entscheidungen neu zu überdenken. Wer Verstand hat kauft Gold!

Aufs falsche Pferd gesetzt!Seit Jahrzehnten haben sich die deutschen Sparer beim Aufbau ihrer privaten Altersvorsorge au...
23/04/2020

Aufs falsche Pferd gesetzt!

Seit Jahrzehnten haben sich die deutschen Sparer beim Aufbau ihrer privaten Altersvorsorge auf eine Branche verlassen. Eifrig suggerierten uns die Politik und die Versicherungen, wir müssten in unseren jungen Jahren nur fleißig Geld auf die Seite legen, dann würden wir zum Rentenbeginn ein ordentliches Kapital angespart haben, um auch im Alter gut versorgt zu sein. Die Realität sieht anders aus. Schon seit Jahren müssen die Lebensversicherer ihre Prognosen nach unten korrigieren. Die prognostizierten Ablaufleistungen lösen sich Stück für Stück in Luft auf.
Macht es noch Sinn, in bestehende Kapitallebens- oder Rentenversicherungen einzubezahlen? In den meisten Fällen eher nicht. Insbesondere der Neuabschluss solcher Verträge ist komplett sinnlos. In beiden Fällen sollte als Alternative ein Goldsparplan in Betracht gezogen werden.

Es geht nicht um Corona. Es geht um Alles!Wir befinden uns in einer Krise epochalen Ausmaßes. Und eines vorweg, Corona i...
12/04/2020

Es geht nicht um Corona. Es geht um Alles!

Wir befinden uns in einer Krise epochalen Ausmaßes. Und eines vorweg, Corona ist nicht die Ursache! Corona ist Auslöser und Brandbeschleuniger. Unser Finanz- und Wirtschaftssystem stand schon lange auf der Kippe. Die Maßnahmen der Regierungen zur Eindämmung der Pandemie mögen berechtigt und notwendig sein. Fakt ist, je länger der aktuelle Zustand anhält, umso verheerender werden die damit einhergehenden wirtschaftlichen Zerwürfnisse sein. Wir befinden uns bereits in einer Rezession. Sollten wir wieder schnell zu normalen Zuständen zurückkehren, werden wir vielleicht noch mit einem blauen Auge davonkommen. Sollte der Zustand jedoch über mehrere Wochen oder gar Monate andauern, lässt sich der wirtschaftliche Kollaps nicht mehr aufhalten. Die Folgen werden sein: Unternehmenspleiten historischen Ausmaßes, Massenarbeitslosigkeit, Zusammenbruch des Finanzsystems und damit einhergehende totale Verarmung breiter Bevölkerungsschichten. Was wird jetzt passieren? In einem Anflug von Größenwahn glauben Politiker und Zentralbanker, sie seien in der Lage, diesen auf uns zukommenden Tsunami aufhalten zu können.
Der naive Bürger glaubt auch jetzt noch, er könne diesen Bürokraten vertrauen. Denen, die uns genau dorthin geführt haben, wo wir heute stehen. Nochmals! Corona ist nicht die Ursache. Die finanziellen Möglichkeiten der Staaten sind begrenzt. Alles schaut auf die Notenbanken. Diese haben bereits die Geldschleusen geöffnet und angekündigt, sie werden grenzenlos Geld zur Verfügung stellen. Wo es früher um Millionen und Milliarden ging, geht es heute um Billionen. Jetzt wird Geld gedruckt ohne Ende. Die Geldmenge wird also dramatisch zunehmen. Wir haben jedoch einen Angebots- und Nachfrageschock. Eine stark zunehmende Geldmenge trifft auf ein stark schrumpfendes Warenangebot. Dies ist der Nährboden für eine Hyperinflation. Vergleichbar der Situation 1923. Was bedeutet das für die Bürger und Sparer. Alle nominal auf Euro lautenden Guthaben werden komplett vernichtet. Betroffen sind hiervon Guthaben auf Sparbüchern und Girokonten, Tages- und Festgeldkonten, auf Euro lautende Anleihen, Bausparguthaben, ebenso Guthaben in kapitalbildenden Lebens- und Rentenversicherungen. Wer also sein Geld in diesen Anlagen liegen lässt, wird alles verlieren. Wie kann man sich schützen? Zunächst einmal, indem man sich der Thematik stellt und sie nicht verdrängt; sich informiert und schlauer macht und letztlich handelt. Es geht einzig und allein darum, seine Ersparnisse und Guthaben über diese Krise hinweg zu transportieren. Egal ob es zu Inflation, Wirtschafts- oder Währungscrash kommt, physisches Gold wird der beste Weg sein, die eigenen Ersparnisse zu retten. Die Zeit drängt. Die Titanic sinkt, doch bedenke, die Rettungsboote reichen nicht für alle. Nur 15% des weltweit gehandelten Goldes, ist physisches Gold.

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